Fernado González ist ein verrückter Hund. In Eigenregie hat er vor 30 Jahren verwahrloste Weinberge an den unzugänglichsten Hängen des Sils wiederbelebt. Heute zählen seine Terrassen zu den schönsten und spannendsten Spots der Weinregion Ribeira Sacra. Schon immer hat er dabei auf autochthone Reben gesetzt, vor allem auf Mencia und Godello. Zwischenzeitlich wurde er auch vom spanischen Kultönologen Raúl Perez beraten, der ein guter Freund der Familie ist. Diese Zusammenarbeit hat sich sehr positiv auf die Entwicklung seiner Weine ausgewirkt. Heute sind seine Weine jene, die am deutlichsten die Charakteristika des Terroirs am Sil ausdrücken: unverfälscht mineralisch, mit Nerv und Zug, ein natürliches Resultat nachhaltiger Arbeit und gewissenhaftem Umgang mit der Natur.

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