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BHILAR KHA ME ANFORA 2022

Ursprünglicher Preis war: 24,90 €Aktueller Preis ist: 18,90 €. inkl. Mwst.

33,20  25,20  / l

Herkunftsland: Spanien

Region: Rioja

Farbe: Weiß

Rebsorte: Garnacha Blanca

Alkoholgehalt: 12 Vol. %

Öko-Zertifizierung: ES-ECO-026-VAS

Inhalt: 0,75l

Abfüller/Importeur: Bodegas Bhilar
David Sampedro Gil

Allergene: enthält Sulfite

Lieferzeit: 2-4 Tage

Vorrätig

Produkt enthält: 0,75 l

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Beschreibung

BHILAR KHA ME ANFORA 2022

In den kargen Hügeln rund um Elvillar, im Herzen der Rioja Alavesa, entsteht ein Weißwein, der mit Tradition bricht und zugleich an uralte Handwerkskunst erinnert. Der Kha Mé 2022 von Bodegas Bhilar wird ausschließlich aus Garnacha Blanca gewonnen – einer Rebsorte, die hier auf kalkhaltigen Böden und in kühlem Mikroklima ihre ganze Spannung entfaltet.

Doch das Besondere liegt im Ausbau: Der Wein wird nicht im Holz, sondern in Terrakotta-Amphoren vergoren und gereift – ganz ohne technische Eingriffe, mit natürlichen Hefen, in völliger Ruhe. Die poröse Struktur der Amphore lässt den Wein atmen, ohne ihn zu beschweren. So entsteht ein Ausdruck von reiner Frucht, feiner Textur und mineralischer Tiefe.

Im Glas zeigt sich Kha Mé strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase blumige und zart honigartige Noten, am Gaumen frisch, präzise und von einer fast meditativen Ruhe. Kein lauter Wein, sondern einer, der zuhört – und die Landschaft von Elvillar leise erzählt.

Ein Wein für die, die wissen, dass Eleganz aus Einfachheit entsteht.
Ungefiltert, ungeschönt, pure Amphore.

Bodegas Bhilar

Alte Reben, karge Böden und ein kühles Klima, so betitelt David Sampedro Gil sein Projekt in El Villar, einem baskischen Bergdorf, in dem seit Jahrhunderten der Weinbau die Landschaft dominiert. Seit 1999, noch als Berater für diverse große Bodegas in der Rioja tätig, beschäftigt sich David mit den Ideen des Rudolf Steiners für eine biologisch-dynamische Landwirtschaft.

Ab 2007 kümmerte er sich um die zwischen 35 und 100 Jahre alten Rebflächen der Familie und seit 2012 entstanden die ersten eigenen (Garagen-) Weine. In 2014 wurde der Traktor durch ein Pferd ersetzt und 2016 entstand schließlich die „minimal-invasive“ Kellerei von David und seiner Frau Melanie. Hier lebt die Familie getreu dem „Chateau Prinzip“ mit ihren Kindern und Hunden nachhaltig und konsequent bis ins Detail die biodynamischen Leitlinien, eingebettet in die Landschaft. Keine Additive außer Schwefel. Neben seinem Engagement in der Rioja bewirtschaftet David zudem Rebflächen in der Navarra, Utiel-Requena, Sierra de Francia sowie Rias Baixas.