Beschreibung
BHILAR PHINCA LA REVILLA BLANCO 2014 – Bodegas Bhilar
Ein Wein, der ein Jahrhundert Erde trägt.
BHILAR PHINCA LA REVILLA BLANCO 2014 ist kein beliebiger Weinberg – er ist ein Zeitzeugnis. 1925 gepflanzt, einzeln angebunden, im historischen al cuadro-Raster (1,8 × 1,8 m), damit Pferde damals wie heute die Zeilen ziehen können. Ein kleines Stück Rioja Alavesa, dessen Geschichte sich nicht modernisieren lässt – nur bewahren.
David Sampedro kennt diese Parzelle seit seiner Jugend. Er hat die Böden bearbeitet, lange bevor „Terroir“ zum Marketingwort wurde. Das Herzstück: kalkhaltiger Ton, durchzogen von Kräutern, die bewusst zwischen den Reihen stehen bleiben – für lebendige Böden, Biodiversität und ein Mikroklima, das man schmecken kann.
BHILAR PHINCA LA REVILLA BLANCO 2014 ist ein Single-Vineyard-Wein, handwerklich in jedem Schritt. Kein Lärm, kein Zierrat. Die Trauben werden sorgsam gelesen, spontan vergoren, mit der Ruhe einer Arbeit, die eher an Archivpflege als an Weinproduktion erinnert.
Im Glas begegnet er dir der BHILAR PHINCA LA REVILLA BLANCO 2014 klar, strukturiert und von einer Ruhe, die lange gereifte Riojas selten besitzen:
Florale Noten, mediterrane Kräuter, ein Hauch der Landschaft selbst. Am Gaumen präzise, salzig, feingliedrig – BHILAR PHINCA LA REVILLA BLANCO 2014 ein Wein, der die Geografie, die Zeit, das Licht und das Erbe seines Weinbergs kommuniziert.
Er ist nicht gemacht, um zu gefallen.
Er ist gemacht, um zu erzählen.
Limitierte Produktion. Pure Herkunft. Ein Weißwein, der seine eigene Sprache spricht.
Bodegas Bhilar
Alte Reben, karge Böden und ein kühles Klima, so betitelt David Sampedro Gil sein Projekt in El Villar, einem baskischen Bergdorf, in dem seit Jahrhunderten der Weinbau die Landschaft dominiert. Seit 1999, noch als Berater für diverse große Bodegas in der Rioja tätig, beschäftigt sich David mit den Ideen des Rudolf Steiners für eine biologisch-dynamische Landwirtschaft.
Ab 2007 kümmerte er sich um die zwischen 35 und 100 Jahre alten Rebflächen der Familie und seit 2012 entstanden die ersten eigenen (Garagen-) Weine. In 2014 wurde der Traktor durch ein Pferd ersetzt und 2016 entstand schließlich die „minimal-invasive“ Kellerei von David und seiner Frau Melanie. Hier lebt die Familie getreu dem „Chateau Prinzip“ mit ihren Kindern und Hunden nachhaltig und konsequent bis ins Detail die biodynamischen Leitlinien, eingebettet in die Landschaft. Keine Additive außer Schwefel. Neben seinem Engagement in der Rioja bewirtschaftet David zudem Rebflächen in der Navarra, Utiel-Requena, Sierra de Francia sowie Rias Baixas.


