MURADELLA ALANDA TINTO 2018

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MURADELLA ALANDA TINTO 2018

Herkunftsland: Spanien

Region: Monterrei

Leseart: Handlese

Farbe: rot

Rebsorte: Mencía, Bastardo, Garnacha Tinta

Alkoholgehalt: 13 Vol. %

Inhalt: 0,75l

Abfüller/Importeur:
Quinta da Muradella
Av. Luis Espada 99
32600 Ábedes (Verín)
Provinz Ourense
Monterrei, SPANIEN

Allergene: enthält Sulfite

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Lieferzeit: 2-4 Tage

Vorrätig

Produkt enthält: 0,75 l

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Beschreibung

MURADELLA ALANDA TINTO 2018

QUINTA DA MURADELLA ALANDA TINTO 2018

MURADELLA ALANDA TINTO 2018
MURADELLA ALANDA TINTO 2018 steht für präzise Herkunft. Ein Parzellen-Blend in der Art eines Field Blends: Mencía, Bastardo und Garnacha Tintorera, gelesen aus mehreren kleinen Lagen des Weinguts, verteilt auf Schiefer, Granit, Lehm und Sand. Unterschiedliche Mikrostandorte, ein klares Ergebnis. Genau dieses Zusammenspiel ist der Kern des Weins.

José Luis Mateo arbeitet biodynamisch, leise und kompromisslos. Jede Parzelle wird separat betrachtet, jede Entscheidung hat Gewicht. Keine Stilistik, die gefallen will. Nur eine konsequente Übersetzung dessen, was Monterrei kann.

Im Glas wirkt der MURADELLA ALANDA TINTO 2018 geradlinig: dunkle Frucht, kühle Kräuter, feiner Stein. Am Gaumen frisch und strukturiert, mit präziser Tanninlinie und spürbarer Herkunft. Ein Rotwein, der nicht aufbaut, sondern fokussiert bleibt.

Warum dieser Wein? Weil er zeigt, wie klar ein Parzellen-Mosaik funktionieren kann – autochthone Sorten, biodynamische Landwirtschaft, kleine Produktion, minimale Intervention. Monterrei, ohne Umwege.

QUINTA DA MURADELLA

 

José Luis Mateo gilt unter Kennern und Kollegen als der präziseste Winzer Galiziens – manche nennen ihn schlicht den Besten. Beobachtet man ihn in Verín, wo er auf ca. 14 Hektar nach biodynamischen Prinzipien arbeitet, versteht man schnell warum: nichts an ihm ist laut, nichts ist inszeniert. José ist radikal bescheiden, akribisch bis ins letzte Detail und vollkommen mit seinen Parzellen verwachsen.

Seit 1991 betreibt er echte Feldforschung. Jede Parzelle wird einzeln ausgebaut – oft wachsen dort gleich mehrere autochthone Sorten nebeneinander, also entstehen aus einem einzigen Stück Land zwei, manchmal drei verschiedene Weine. Mikro-Auflagen, die eigentlich gar nicht für den Markt gemacht sind, sondern für den Ort, die Erde, die Erkenntnis.

Für Weinliebhaber sind diese Kleinstmengen mehr als Raritäten: Sie sind Pflicht. Gerade die Mencías von Quinta da Muradella haben in den letzten Jahren den Status kleiner Monumente erreicht – dichte, lebendige Referenzen einer neuen, tieferen Erzählweise des spanischen Weins.