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Etérea Kripan PHINCA HAPA BLANCO 2018

Ursprünglicher Preis war: 29,90 €Aktueller Preis ist: 22,90 €. inkl. Mwst.

39,87  30,53  / l

Herkunftsland: Spanien

Region: Rioja

Farbe: Weiß

Rebsorte: Viura, Malvasía, Garnacha Blanca

Alkoholgehalt: 14 Vol. %

Öko-Zertifizierung: ES-ECO-026-VAS

Inhalt: 0,75l

Abfüller/Importeur: Bodegas Bhilar
David Sampedro Gil

Allergene: enthält Sulfite

Lieferzeit: 2-4 Tage

Vorrätig

Produkt enthält: 0,75 l

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Beschreibung

Etérea Kripan PHINCA HAPA BLANCO 2018

PHINCA HAPAS BLANCO 2018 – etérea kripan

Ein Wein über Fürsorge, Herkunft und das Wiederbeleben verlorener Orte.

Hapas ist kein Name, den man erfindet. Er erinnert an einen Begleiter.
Hapa – im Hawaiianischen „gemischtes Blut“ – war der weiße Mischlingshund der Winzerin Melanie Hickman, ein Rettungshund aus Hawaii. Kurz bevor sie ihr Leben nach Spanien verlagerte, verstarb er. Was blieb, war eine Leerstelle – und die Idee, etwas Bewahrendes zu schaffen.

2015 entdeckte Melanie in Elvillar, hoch oben an den Ausläufern der Sierra Cantabria, eine besondere Parzelle:
sanft geneigt, 646 Meter über dem Meer, kalkhaltige, weiße Böden, bepflanzt mit einer gemischten Bestockung aus weißen und roten Reben. Ein Weinberg, der – wie Hapa – aus Vielfalt bestand. Und einer der ersten hochgelegenen Weinberge des Dorfes, gepflanzt 1967.

Gemeinsam mit ihrem Ehemann David Sampedro – Winzer von Bodegas Bhilar und tief verwurzelt in der Rioja Alavesa – fand Melanie hier nicht nur einen Weinberg, sondern eine neue Heimat. Die enge Verbindung zu Elvillar, das geteilte Verständnis für biodynamische Arbeit und regenerativen Weinbau prägen etérea kripan von Beginn an. Die Weine entstehen in Bodegas Bhilar, getragen von Erfahrung, Ortskenntnis und gemeinsamer Haltung.

Phinca Hapas Blanco 2018 wird aus Viura, Malvasía und Garnacha Blanca erzeugt. Die Bewirtschaftung erfolgt biodynamisch, mit Pferdepflug, breitem natürlichem Bewuchs zwischen den Reihen und minimaler Bodenverdichtung – eine bewusste Rückkehr zu Respekt und Langsamkeit.

Die Lese erfolgt von Hand in kleinen Kisten. Die gesunden, ganzen Trauben werden behutsam in einen großen Holzbottich gelegt und luftdicht verschlossen. Dort beginnt eine spontane Kohlensäuremaischung, ausgelöst allein durch die natürlichen Hefen auf den Beeren. Erst später wird sanft übergepumpt, bevor der Wein noch vor Ende der Gärung gepresst und in ein Foudre gelegt wird, in dem er ein Jahr lang gärt und reift.

Im Glas zeigt sich Phinca Hapas Blanco 2018 trocken, strukturiert und präzise.
Kraft aus der Höhe, Spannung aus dem Kalk, Ruhe aus Geduld.
Ein Rioja Blanco, der nicht inszeniert ist – sondern gewachsen.

Ein persönlicher Wein.
Und ein stilles Bekenntnis zur neuen Heimat.

Etérea Kripan

Biodynamische Weinberge in den Bergen von Kripan.

Etérea Kripan ist kein klassisches Weingut. Es ist das Ergebnis einer bewussten Entscheidung: für einen Ort, für Langsamkeit und für eine Form des Weinbaus, die auf Beziehung statt Kontrolle setzt.

Gegründet von Melanie Hickman, die ihr Leben nach Rioja Alavesa verlegte, steht etérea kripan für biodynamische Vitikultur, Biodiversität und einen respektvollen Umgang mit Landschaft und Lebewesen. Die Weinberge liegen hoch oben in den Bergen rund um Kripan und Elvillar, eingebettet in kühle Schluchten und kalkhaltige Böden, geprägt von Höhenlage, Licht und Wind.

Die Bewirtschaftung erfolgt biodynamisch und mit minimalem Eingriff. Breite, natürliche Begrünung zwischen den Reihen fördert ein lebendiges Ökosystem, Pferde übernehmen die Bodenarbeit, um Verdichtung zu vermeiden und die natürliche Struktur der Böden zu erhalten. Jede Parzelle wird als eigenständiges System verstanden – nicht als Produktionsfläche.

Die Weine entstehen in enger Zusammenarbeit mit David Sampedro in den Kellern von Bodegas Bhilar. Diese Verbindung bringt tiefes Ortswissen, Erfahrung und eine gemeinsame Haltung zusammen: regenerative Landwirtschaft, Geduld und die Überzeugung, dass große Weine im Weinberg entstehen.

Etérea Kripan versteht Wein als Ausdruck einer Beziehung – zwischen Mensch, Tier, Boden und Zeit. Die Weine sollen nicht erklären, sondern spürbar machen, woher sie kommen: aus Kalk, Höhe, Pflege und Stille.

Weine in Ehrfurcht vor der Natur.